Starship V3 ist am Boden. FAA sagt: „Zeigen Sie uns, dass es sicher ist.“

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Fünf Tage. So lange hielt sich die neue Starship-Version in der Freiflugkategorie, bevor die Aufsichtsbehörden eingriffen. Die FAA erklärte den Start am 22. Mai für ein „Missgeschick“. SpaceX ist jetzt am Boden. Sie müssen erklären, was passiert ist. Erst dann fliegt die Riesenrakete wieder.

Sicherheit geht vor. Stets. In einer Erklärung vom 27. Mai machte die Agentur klare Angaben zu den Regeln. Sie müssen sicherstellen, dass die Panne niemanden am Boden oder in der Luft bedroht. Wenn ein Prozess oder ein System in einer entscheidenden Weise ausfällt, bleibt Starship bestehen.

Es ist eine riesige Maschine. Achtundvierzig Stockwerke hoch. V3. Die Version, die auf Mars und Mond zielt. Zwei Teile, vollständig wiederverwendbar, gebaut zum Ausgeben und Ausgeben und Ausgeben. Die erste Stufe, Super Heavy. Der obere Teil, das Raumschiff selbst oder Schiff. Space X setzt seine ganze Zukunft auf dieses Design. Ohne sie ergibt die Wirtschaft des Mars keinen Sinn. Nicht einmal annähernd.

Eine Rückkehr zum Flug… basiert auf der Feststellung der FAA, dass… das Unglück keine Auswirkungen auf die Öffentlichkeit hat.

Flug 12 sollte beweisen, dass alles funktionierte. Meistens tat es das. Das Schiff warf zwanzig Dummy-Satelliten ab. Und zwei echte Starlinks mit Kameras zum Fotografieren des Hitzeschilds. Das ist eine knifflige Arbeit. Dann trat es wieder ein. Verbrannt. In Australien vollgespritzt. Sanfte Landung. Perfekte Ausführung da.

Aber der Booster? Der Heavy Lifter ganz unten. Das ging seitwärts.

Super Heavy brauchte Motorverbrennungen, um langsamer zu werden. Den Golf von Mexiko sanft küssen. Stattdessen stürzte es ins Wasser. Ein heftiger Spritzer. SpaceX gab dies zu. Den Motoren gelang es nicht, den nötigen Kick für das Bergungsmanöver zu liefern.

Und dieser Misserfolg? Die FAA spricht von einem Missgeschick. Sie schauen nicht nur zu. Sie führen. Na ja, überwachend, klar, aber in jeden Schritt involviert. Jede E-Mail. Jeder Bericht. Die Agentur wird die endgültigen Ergebnisse abzeichnen. Jede Lösung, die SpaceX vorschlägt, wird von der FAA genehmigt oder abgelehnt.

Warum so streng? Denn vierhundert Tonnen Metall und Treibstoff sind kein Spielzeug. Es ist eine Naturgewalt. Ein Ausrutscher und Trümmer könnten auf Schiffe regnen. Oder Menschen. Vielleicht war es nicht einmal ein Sicherheitsrisiko. Vielleicht ist der Booster so stark auf das Wasser aufgeschlagen, dass er einfach kaputt ging. Aber die Regulierungsbehörden spielen nicht.

SpaceX muss jetzt eingreifen. Finden Sie die Grundursache. Repariere es. Beweisen Sie, dass es nicht noch einmal passieren wird. Bis dahin steht die Megarakete in Florida. Warten. Das Meer beobachten.