In welchen Filmgenres hat Sigourney Weaver mitgewirkt?

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Das Erbe von #SigourneyWeaver: Vom Alien Ripley zur animierten Ikone

Sigourney Weaver eroberte nicht nur die Hollywood-Szene. Sie schuf einen dauerhaften Ort für starke, unabhängige Frauen in einem Genre, dem selten Zeit zum Atmen gegeben wurde. Die am 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver geborene amerikanische Schauspielerin beweist seit Jahrzehnten, dass Vielseitigkeit und Ausdauer Hand in Hand gehen können. Seine Filmografie ist nicht einfach. Es ist eine schroffe und vielseitige Mischung aus Science-Fiction, heftigem Drama, scharfsinniger Komödie und einem oft übersehenen Soundtrack.

Wenn man an die berühmten Filme von Sigourney Weaver denkt, kommt einem sofort der Name in den Sinn. Sie sind Meilensteine ​​der Filmgeschichte. Mit „Alien“ (1979) begann alles. Ripley ist mehr als nur ein Überlebender. Er wurde zur Ikone. Außerdem wurde eine Fortsetzung produziert, die seinen Status als Kraftpaket in der Science-Fiction-Welt festigte. Aber man bekommt diese Nuance nicht einfach dadurch mit, dass man ihn in Actionrollen sieht. In „The Dangerous Years“ (1982) beschäftigte er sich mit intensiven dramatischen Problemen. Er brachte Witz und Verzweiflung in „Ghostbusters“ (1984). Für ihre Rolle als Master Diane in Gorillas im Nebel (1988) gewann sie einen Golden Globe Award.

Weaver hat in mehreren Filmen mitgewirkt und damit gezeigt, dass sein Repertoire weit über die Actionrollen hinausgeht, für die er am bekanntesten ist.

In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren dominierte er das Wirtschaftsdrama. Working Girl (1988) porträtierte sie als das Gegenteil einer rücksichtslosen Anführerin. Dann kam der Kultklassiker Galaxy Quest (1999), in dem er sich selbst spielte. Dies ist ein Metakommentar zum Fandom, der auch heute noch Gültigkeit hat. Jahrzehnte später kehrt er zum größten Science-Fiction-Franchise zurück. Avatar (2009) brachte ihn zurück in die üppige, gefährliche Welt der Biolumineszenz.

Bemerkenswert ist nicht nur die Live-Action-Besetzung, sondern auch die Synchronarbeit. Er liest nicht nur Zeilen; Er bringt Persönlichkeit in die Welt der Animation. WALL-E (2008) verschaffte ihm eine Rolle in Pixars emotionalstem Film. In Desperate Stories (2008) verkörperte sie die Rolle einer Mutter. Zuletzt wirkte er im Film Finding Dory (2016) mit. Diese Rollen werden oft übersehen. So sollte es nicht sein.

Warum ist seine Karriere heute wichtig? Weil er sich nicht zurückhalten lässt. Während seine Kollegen in einer festen Denkweise feststeckten, änderte er immer wieder die Richtung. Vom Dschungel Afrikas bis in die Weiten des Weltraums. Von der Komödie zur Tragödie. Dies ist die Definition eines arbeitenden Schauspielers. Kein Etikett passt zu ihm. Es ist eine lange Liste unvergesslicher Auftritte.