Für 37 Millionen Pfund.
Eine Satellitenstation in Cornwall wechselt den Besitzer. Wieder. Aber dieses Mal geht es in amerikanische Hände. Insbesondere Intuitive Machine (IM).
Sie kaufen nicht nur Antennen. Sie kaufen Geschichte. Oder zumindest kaufen sie das Netzwerk Goonhilly Lunar und Deep Space. Gerüchten zufolge handelt es sich um die weltweit erste private Kommunikationsverbindung im Weltraum.
Es ist ein mutiger Schritt. IM möchte seine Reichweite ins Leere ausdehnen.
Goonhilly hat Jahre damit verbracht, ein weltweit erstklassiges Unternehmen aufzubauen. Der Beitritt zu IM skaliert es.
Das ist sowieso das Spielfeld. Kenn Herskind sagt, dass die Partnerschaft die „nächste Ära der Mondforschung“ direkt unterstützen wird. Große Worte für einen Ort in der Nähe von Helston.
Warum die Eile?
Steve Altemus, der CEO, behauptet, dass Kunden es satt haben, ihre Kommunikation zusammenzusetzen. Sie wollen eines. Robust. Integriert. Einzel. Goonhilly wird zum Rückgrat. Der Kern. Die Lösung.
Der Deal umfasst 44 Antennen. Alle von ihnen. Bereit, nach oben zu zeigen und mit dem Mond zu sprechen. Oder Mars.
Es soll später in diesem Jahr geschlossen werden. Artemis braucht Freunde. Das gilt auch für internationale Missionen. Interoperabilität ist wichtiger, wenn Sie Lichtjahre vom heimischen Support entfernt sind.
Wir werden sehen, wie es klappt.
Das Grundstück ist verkauft. Der Himmel bleibt weit offen. 🛰️




























